Ein Team, das sich zeigt.
Gute Leute wählen keinen Job. Sie wählen Kollegen.
Recruitingfilm und Employer Branding aus dem Sauerland: Arbeitgeberfilm, Reels für Social Recruiting und Fotos, meist aus einem Drehtag.
Aufgaben stehen in jeder Stellenanzeige. Wie sich die Arbeit anfühlt, zeigt erst das Bild: der Umgang miteinander, der Ort, ein ganz normaler Arbeitstag.
Wer die künftigen Kollegen schon einmal gesehen hat, ruft eher an. Der erste Schritt fällt leichter, wenn man weiß, wer am anderen Ende sitzt.
Viele gute Fachkräfte suchen gar nicht aktiv. Ein Reel im Feed erreicht sie trotzdem, ganz nebenbei beim Scrollen.
Der Hauptfilm im Querformat für Karriereseite, Messe und Ausbildungsbörse. Er zeigt, wer Sie als Arbeitgeber sind.
Kurze Clips im Hochformat: eine Person, eine Aufgabe, ein Satz. Für den Feed auf Instagram, TikTok und LinkedIn.
Zugespitzte Versionen für bezahlte Anzeigen, in Ihrer Region ausgespielt. Auf Wunsch betreuen wir die Kampagne.
Am selben Tag fotografiert: Team, Arbeitsplätze und Porträts für Ausschreibung und Karriereseite. Ein Bildstil für alles.
„Niemand bewirbt sich bei einer Floskel.“
Flache Hierarchien und ein familiäres Umfeld verspricht fast jede Stellenanzeige. Glaubwürdig wird es erst, wenn man die Menschen sieht, die das jeden Tag erleben.
Employer Branding beginnt nicht mit einem Slogan, sondern mit den Menschen, die schon bei Ihnen arbeiten. Vor der Kamera stehen deshalb keine Darsteller, sondern Ihre Kolleginnen und Kollegen, an ihrem Platz und bei der Arbeit, die sie jeden Tag machen. Wer sich bewirbt, sieht so vorher, wer ihn am ersten Tag begrüßt.
Nicht jeder steht gern vor der Kamera, und das muss auch niemand können. Wir kommen mit kleinem Team, niemand lernt Texte auswendig, und statt eines Interviews führen wir ein Gespräch. Manche erzählen, andere arbeiten einfach weiter. Beides gehört in den Film. So klingt ein Mitarbeiterfilm am Ende nach Ihrem Betrieb und nicht nach Werbung.
Wen suchen Sie? Ein kurzes Gespräch, danach ein Angebot mit festen Positionen.
Konzept: wer vor die Kamera geht, was wir zeigen, welche Formate entstehen.
Meist ein Drehtag, Schnitt mit einer Korrekturrunde, fertig in 16:9 und 9:16 mit Untertiteln.
Meist genügt einer. Mehrere Standorte oder Schichten können einen zweiten nötig machen.
Nur der Arbeitgeberfilm oder dazu Reels, Kurzfassungen und Fotos. Jedes Format steht als eigene Position im Angebot.
Wie viele Kolleginnen und Kollegen zu Wort kommen und wie viele Arbeitsplätze wir zeigen.
Schlichte Einblendungen oder eigene Grafiken, etwa zu offenen Stellen und zum Bewerbungsweg. Das verändert den Aufwand im Schnitt.
Ob Sie die Filme selbst einsetzen oder wir zusätzlich Anzeigen für Social Recruiting schalten und betreuen.